Gold als Investition – ist Gold noch rentabel zu kaufen?

August 1, 2011 by admin  
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Die Goldpreise sind in den letzten Wochen rasant gestiegen und markierten innerhalb weniger Tage immer wieder neue Hochs. Anleger, die früh reagierten, reiben sich jetzt natürlich die Hände. Doch lohnt sich der Kauf des gelben Edelmetalls jetzt noch, um Gewinne erzielen zu können?
Gegen Ende Juli haben die Preise mit 1.625 EUR pro Feinunze ein neues Allzeithoch erreicht. Wer bereits vor fünf Jahren auf Gold setzte, der hat sein Geld nun mehr als verdoppelt. Laut den Meinungen von Experten wird die Rallye der Goldpreise auch bis 2012 beständig bleiben und kein Ende in Sicht sein. Es wird sogar mit Preissteigerungen von bis zu 1.800 EUR gerechten und somit bleibt die Investition in das gelbe Edelmetall immer noch ein deutlicher Favorit gegenüber anderen Investitionsmöglichkeiten.
Doch Verbraucherschützer zeichnen ein anderen Bild von Gold. Sie warnen davor, dass man Gold nicht unbedingt als sicheren Hafen betrachten soll und belegen ihre Aussagen mit den heftigen Kurseinbrüchen, die in den letzten Jahren immer wieder verzeichnet wurden. Was ebenfalls als Nachteil der Investition in Gold zu nennen ist, sind die hohen Aufschläge, die man bei kleineren Stücken bezahlen muss. Wer nicht genug Geld zur Verfügung hat, sich Barren zu kaufen, der muss damit rechnen, dass beim Kauf von Münzen oder Krügerrands hohe Kosten entstehen. Aus diesen Gründen sollte man Gold mit Bedacht ins Portfolio aufnehmen und sich nicht einzig und allein auf eine positive Entwicklung der Notierungen verlassen. Experten raten eine Obergrenze von 10% des gelben Edelmetalls im Portfolio zu halten.
Der Kauf von physikalischem Gold ist nicht die einzige Möglichkeit, die Investoren gegeben ist. Man kann sich auch durch den Erwerb von Investmentfonds positionieren. Hier kann man sich entweder für reine Indexfonds entscheiden, bei denen die Preise 1:1 gelten oder sich für gemischte Rohstofffonds entscheiden. Bei letzterem besteht der Vorteil, dass größere Schwankungen nicht so häufig vorkommen, da die Investition sich auf mehrere Underlyings streuen.
Eine weitere interessante Anlageform bleibt nach wie vor Silber, welches gerne von Investoren aufgesucht wird, die nur kleinere Beträge investieren können. Auch Silber gelang ein gewaltiger Sprung . Kupfer und Palladium sind ebenfalls Edelmetalls, die in den letzten Jahren gute Ansteige verzeichnen können und als Erweiterung des eigenen Portfolios in Betracht gezogen werden sollten. Wenn man einen Blick über den großen Teich wirft, wird den Goldpreisen sowie den gerade erwähnten Rohstoffen und Edelmetallen immer noch gute Unterstützung geboten. Sollte die USA nicht von ihrem Schuldenberg herunter kommen, so gilt Gold und Co. immer als sichere Investition.

China wird größter Käufer von physikalischem Gold

August 1, 2011 by admin  
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Chuck Jeannes ist der Vorstand der Goldcorp Incorporated, ein Unternehmen, welches sich den Ruf als weltweit zweitgrößter Erzeuger des gelben Edelmetalls sichern konnte. Laut seinen Prognosen könnte es bereits in diesem Jahr so weit sein, dass die Nachfrage an physischem Gold nun durch China angeführt wird. Bislang war immer Indien der weltweit größte Nachfrage und Jahr für Jahr in der Hochzeitssaison kaufte das Land Gold in Milliardenbeträgen. Vor wenigen Jahren hätte sich kaum jemand denken lassen, dass China sich an die Spitze hinsichtlich des Konsums von Gold katapultiert.

Wenn man die Zahlen auf Quartalsbasis genauer betrachtet, stellt man fest, dass die Nachfrage an Gold gegenüber dem Vorjahr fast doppelt so hoch war. Es wurde eine nachfrage von insgesamt 90.9 Tonnen physischem Gold verzeichnet. Die Gründe dafür sind weitreichend, jedoch sagte Herr Jeannes, dass wohl die Finanzkrise Auslöser der starken Ankäufe war. Nicht nur in der Eurozone herrscht seit geraumer Zeit eine Finanzkrise, sondern auch die USA ist derzeit dabei Gespräche über eine mögliche Erhöhung der Schuldenobergrenze durchzuführen, um einen potentiellen Default zu vermeiden. Als weiterer Grund für die steigenden Käufe wurden die derzeit hohe Inflationsrate in China genannt. Gold wird häufig als Absicherung gegen eine Inflation gekauft, da das Edelmetall nicht von Änderungen der Wechselkurse beeinflusst ist. Zudem wurde ein Anstieg von 6.4% der Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahr verzeichnet, was seit 2008 der größte Anstieg war und sich ebenfalls auf die Preise auswirkte.

In den kommenden Wochen kann man mit einer weiteren Steigerung der Goldpreise rechnen. Am heutigen Handelstag sind die Preise wieder etwas gesunken, was allerdings gut für Investoren war, da diese Punkte interessante Einstiege für Investoren bieten. Eventuell wird es wieder etwas nach unten mit den Preisen gehen, wenn sich eine Lösung der Finanzkrise in den USA gibt, jedoch bleibt die allgemeine Wirtschaftslage gute Unterstützung für die Goldpreise.

Gold als Investition wird in Deutschland immer beliebter

Juli 27, 2011 by admin  
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Investoren aus Deutschland sind bereits seit langem dafür bekannt, sich für sichere Investitionsmöglichkeiten zu interessieren.. Da ist es bei der aktuellen Wirtschaftslage und den Schuldenproblemen der Eurozone und den USA schon fast klar, dass sich immer mehr Investoren das gelbe Edelmetall ins Portfolio holen.

Laut einer durch das Stern Magazin erstellte und publizierten Umfrage interessiert sich bereits jeder Dritte Deutsche für die Investition in Gold. Wobei die Gründe dafür vielfältig sind, wurden häufig die Schuldenkrise als Grund für den kauf genannt. Gold war schon seit jeher eine interessante Investition in Zeiten der politischen Unsicherheiten und wird häufig als Schutz vor inflationären Bedingungen erworben.

Die Umfrage zeigte zudem auf, dass ca. 40% der Investoren sich in der Altersklasse von bis zu 44 Jahren befinden, während es bei den älteren Investoren ab 60 Jahren nur noch 22 Prozent waren. Die Inflation ist wohl der Hauptgrund für die Investoren, sich ihre Finanzen abzusichern und daher Gold in die Portfolios zu bringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich das gelbe Edelmetall als physikalisches Produkt wie Barren oder Krügerrands erwirbt oder auf börsennotierte EFTs oder ECFs setzt.

Ab Mittwoch zogen die Goldpreise immer wieder neue Rekordhochs und der Mittelpunkt der rasanten Bewegung waren die Schuldenkrisen in der Eurozone und den USA. In der Eurozone blieben die Investoren hinsichtlich Devisen vorsichtig, denn man ist sich noch nicht sicher, ob der Rettungsschirm für Griechenland hoch genug war, eine Erweiterung der Schuldenkrise völlig ausschließen zu können. In den USA liefen erste Gespräche über eine mögliche Anhebung der Schuldenobergrenze ins leere, wobei bereits am 2. August die Deadline naht und Investoren sich fürchten, dass ein Default bereits vor Erreichen der Deadline eintreten wird.

Heute vormittag wurde die Feinunze Gold bei 1624.07 USD gehandelt, rein neues Rekordhoch. Gold wird von Investoren als eine äußerst krisenfeste Investition gesehen, da eine Geldentwertung sich nicht auf dieses Edelmetall auswirken kann. Es wird in den nächsten Tagen mit weiteren Anstiegen der Goldpreise gerechnet, wobei Investoren genau die Ergebnisse der Gespräche in den USA untersuchen werden. Sollte hier eine Übereinstimmung über die Erhöhung der Schuldenobergrenze getroffen werden, so kann mit leichteren Rückgängen der Preise gerechnet werden, welche als Einstiege für weitere oder neue Käufe verwendet werden können.

Goldpreise markieren neues Allzeithoch – Schuldenkrise im Gewicht

Juli 25, 2011 by admin  
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In den letzten Wochen gab es keine Investition, die so rasante Anstiege verzeichneten wie Gold. Heute markierten die Goldpreise erneut ein Allzeithoch und Kern der Anstiege ist und bleibt immer noch die Schuldenkrise in den USA. In der letzten Woche konnten die Goldpreise erstmals die psychologisch wichtige Marke von 1.600 USD pro Feinunze durchbrechen und es wird mit weiteren Ansteigen gerechnet.

Manche Verkäufer von Goldbarren und Münzen mussten in der letzten Woche zusätzliche Arbeitskräfte einstellen, da der Andrang an Kunden zu groß war. Doch nicht nur physikalisches Gold gelangt in die Portfolios der Anleger, sondern es bildet sich auch ein Trend zu Börsenprodukten, insbesondere ETCs und ETFs. Auslöser für die rasanten Ansteige sind zum einen die Schuldenkrise der USA und zum anderen ein Übergreifen der Schuldenproblematik in Europa. Nachdem nun ein neues Rettungspaket für Griechenland geschürt wurde, haben sich mit Spanien und Italien die neuen Sorgenkinder etablierte. Solange hier keine Lösung für das Behandeln der Schulden gefunden wird, kann weiterhin mit steigenden Goldpreisen gerechnet werden.

Die Bewertungsagenturen Moody und Standard & Poor haben jeweils Griechenland unter Beobachtung gestellt für einen möglichen Downgrade. Doch auch die Schuldenproblematik in den USA wirkt sich auf die Preise aus. Die Demokraten und Republikaner konnten über das Wochenende keine Übereinstimmung über eine Erhöhung der Schuldenobergrenze treffen, was Investoren mehr in Richtung sichere Hafen bewegte. Gold wird als sicherer Hafen betrachtet und vor allem in Zeiten politischer und monetärer Unsicherheit gekauft, wobei als Absicherung gegen einen Verfall der Währung. Investoren, die sich Gold nicht leisten können, sollten sich auch Silber näher betrachten, denn dies ist in der vergangenen Woche auch über die 40 USD Marke pro Unze gestiegen.

In den USDA rennt die Zeit zur Anhebung der Schuldenobergrenze aus und in der kommenden Woche werden die Investoren auf der sicheren Seite bleiben und Gold, Silber oder Platin handelt. Der amerikanische Dollar zählt normalerweise auch als sicherer Hafen, jedoch ist der Anreiz in der nächsten Zeit aufgrund der Schuldenproblematik gesunken.

Gold unaufhaltsam – Investoren flüchten in sicheren Hafen

Juli 21, 2011 by admin  
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Schon- zu Beginn des Jahres war Gold eines der Top Themen, welches im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung gewann. Doch die Meinungen änderten sich um 180°, denn damals war noch die Rede von einer Rohstoffblase und rasanten Rückgängen des gelben Edelmetalls. Weit gefehlt, denn Gold steigt unaufhaltsam nach oben…

Derzeit ist Gold gefragt wie nie zuvor und auch wenn in den letzten Sessions immer wieder neue Hochs erreicht wurden, hindert es die Investoren nicht daran, auch jetzt zu den aktuellen Hochkursen auf den Goldzug aufzuspringen. Am 18. Juli konnten die Goldpreise erneut ein Allzeithoch über der psychologisch wichtigen Marke von 1.600 USD pro Feinunze markieren. Die in Euro-notierten Goldkontrakte konnten auf 1.140 EUR je Feinunze klettern. Die steigenden Goldpreise hängen in engem Zusammenhang mit den derzeitige heißlaufenden Schuldenprobleme, die sich nicht nur in Europa seit längerem aufzeigen, sondern auch in den USA immer mehr in den Fokus gelangen.

Investoren sind durch die derzeitige Situation völlig verunsichert und halten sich weitgehend aus den risikobehafteten Finanzinstrumenten heraus, sondern gehen immer mehr in Richtung sicherer Hafen Gold. Es bestehen Ängste, dass die internationalen Märkte vor einem Kollaps stehen und das Finanzsystem zusammenbricht.

Zudem wurde berichtet, dass die Inflation im asiatischen Raum schneller zunimmt als erwartet, was den Goldpreisen ebenfalls Unterstützung liefert. Gold wird in der Regel als Absicherung gegen inflationäre Zustände gekauft. Derb Grund hierfür ist, dass die Kaufkraft von Gold in Phasen der Inflation nicht so zurückgeht als es bei den klassischen Devisen der Fall ist. Dennoch sollte man sich bewusst machen, dass auch Gold extremen Schwankungen und Korrekturen unterliegen kann und daher eher als Absicherung dient und nicht als Renditeobjekt.

Wer das Ziel einer Renditevermehrung anstrebt, sollte nicht nur auf Gold bauen, sondern auch klassische Anlegeformen wie Zertifikate und CFDs mit ins Portfolio nehmen, die sich aus Sach- und Geldwerten zusammensetzen.

Gold knackt die 1.600 USD Grenze – Schuldenangst war Auslöser

Juli 19, 2011 by admin  
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Dass Golds eine hervorragende Investition ist, bleibt nicht länger ein Geheimnis. Heute schaffte es das begehrte Edelmetall zum ersten Mal die psychologisch wichtige Grenze von 1.600 USD pro Feinunze zu knacken und markierte somit ein neues Rekordhoch.

Auslöser für die rasanten Ansteige waren die Schuldenängste, die sich derzeit in den USA breit machen. Diese Krise sorgt für Verunsicherung unter Investoren, welche sich von den risikobehafteten Devisen entfernten und Gold zur Absicherung kauften. Am Montag schaffte es das Edelmetall auf einen Kurs von 1600.40 USD pro Feinunze (31 Gramm). Doch nicht nur die Schuldenkrise der USA sorgten für die rasanten Anstiege der Goldpreise, sondern auch die Ängste um die Schuldenproblematik in der Eurozone sorgten für reichlich Unterstützung. Die Anleger wollen sich mit dem Kauf des gelben Edelmetalls vor allem vor einer Inflation schützen. Gold wird häufig in Zeiten inflationärer Unsicherheiten als Absicherung gekauft.

Die Schuldenproblematik der USA waren allerdings Haupttreiber für die Anstiege der Goldpreise. Bereits im Mai wurde die Schuldengrenze von 14.3 Billionen USD verzeichnet und es ist immer noch keine Lösung in Sicht. Man konnte sich durch etwas Tricksereien zwar etwas Luft bis zum 2. August verschaffen, jedoch muss noch entscheiden werden, ob die USA sich auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigt. Sollte dies eintreten, so wird die USA zum ersten Mal selbst einen Schulden-Default in Kauf nehmen müssen.
Bereits den 11. Tag in Folge verzeichneten die Goldpreise rasante Ansteige, jedoch sollten sich Investoren auch die Risiken klar machen. Die Kursschwankungen bei Gold können gewaltig sein und zudem bekommt man für das gelbe Edelmetall keine Zinsen gutgeschrieben. Es ist nun abzuwarten, ob die Zentralbanken sich für eine Erhöhung der Zinsen entscheiden, denn dies könnte für Rückgänge der Goldpreise sorgen.

Investoren sollten jetzt ihre Goldbestände nicht erweitern, denn es wird erwartet, dass bereits im zweiten Quartal wieder Rückgänge eintreten. Auslöser werden zum einen die Z8uinsentscheduingen der USA sein und zum zweiten werden sich auch sinkende Inflationsbefürchtungen auf die Priese auswirken. Am besten wartet man erst mal ab, wie sich die Lage in den USA entwickelt, bevor man auf den Goldzug aufspringt.

Gold macht leichte Verschnaufpause + Gewinne etwas gekürzt

Juli 16, 2011 by admin  
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Die Goldpreise befinden sich derzeit in einer leichten Korrekturphase, jedoch mit Tendenz nach oben. Es wird erwartet, dass die Preise in der nächsten Woche wieder leichte Anstiege verzeichnen werden. Investoren respektieren die 1.600 USD pro Feinunze Marke, die für das kommende Jahr gebrochen werden soll.

Die Sorge um das Greenback und die derzeitige Verschuldung der USA bringen Unterstützung für die Goldpreise, da Investoren sich bei schwachem US Dollar lieber auf sichere Edelmetalle stürzen. Der Anstieg der Goldpreise betrug im April auf Jahresbasis starke 3.1%, wobei im Mai ein weiterer Anstieg auf 3.4% verzeichnet wurde. Die Risikoaversion ist in der letzten Woche rasant nach oben gestiegen und immer mehr Investoren sehnen sich nach dem gelben Edelmetall als alternative Investition.

Am heutigen Nachmittag mussten die Goldpreise allerdings wieder etwas von den vorherigen Gewinnen abgeben und endeten die Handelswoche in einer leichten Verlustzone. Während dem späten europäischen Nachmittagshandel notierten die Preise noch bei 1.582.20 USD pro Feinunze. Investoren sind der Ansicht, dass es sich lediglich um eine kleine Verschnaufpause handelt und in der nächsten Woche wieder mit steigenden Kursen gerechnet werden kann. Die Rückgänge heute werden größtenteils auf die schwachen Hoffnungen der US Notenbank, neue Finanzen herauszugeben, begründet.

Der Chef der US Notenbank Ben Bernanke tätigte am Freitag Nachmittag Aussagen zu den derzeitigen Konjunkturhilfen der USA, welche schlagartig zu einem Rekordhoch beigetragen haben. Man ist der Meinung, dass die Preise derzeit unter Druck geraten, mitunter auch durch die Ansichten, dass China keine weitere Runde quantitativer Lockerungen durchführen wird. Händler werden die kommende Woche eher Sachte angehen und auf die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten werten, bevor sie Entscheidungen dazu fällen, ob sie ihre bestehende Gold Positionen aufstocken werden oder lieber warten.

Auch wenn die Goldpreise derzeit eine Korrektur vornehmen wird immer noch ein starker Anstieg im zweiten Quartal prognostiziert und man ist sich immer noch sehr zuversichtlich, dass die 1.600 USDS Marke im Jahr 2011 geknackt werden wird.

Goldpreise nehmen neue Rallye auf – wird das Allzeithoch in diesem Jahr erreicht?

Juli 14, 2011 by admin  
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Gestern haben die Goldpreise den psychologisch wichtigen Widerstand bei 1.550.00 US Dollar endlich durchbrochen und bahnen sich nun den Weg in Richtung Allzeithoch, welches bei einem Preis von 1.595.00 USD liegt.

Bereits seit Eröffnung des Handels auf der Comex Division der New York Mercantile Exchange konnten Goldfutures ihren Lauf in Richtung Allzeithoch fortsetzen und verzeichneten mit 1.569.20 USD pro Feinunze einen leichten Gewinn. Der globale Finanzdienstleister UBS gab in einem am Dienstag Abend veröffentlichten Bericht bekannt, dass erwartet wird, dass bis zum dritten Quartal des Jahres 2012 die Goldpreise die 1.600 USD pro Feinunze Marke durchbrochen haben.

Antreiber für die steigenden Ursachen ist mit Sicherheit die Eurozone, bei der Italien nun das neue Sorgenkind ist und heiß diskutiert wird. Die Aktienmärkte im Europa sind gestern alle rapide nach unten gestürzt, konnten sich allerdings im Laufe des Tages wieder ein wenig fangen. Gold wird unter Investoren stets als „sicherer Hafen“ angesehen, in den investiert wird, wenn sich die Märkte in Phasen der politischen Unruhen befinden oder die Wirtschaft stagniert, was derzeit in der Eurozone der Fall ist. Der Widerstand der Goldpreise bei 1.550.00 USD pro Feinunze galt als besonders hart und es dauerte mehrere Wochen, bis die Preise diese Ebene nun durchbrochen haben.

Auch die Chinesen setzten immer mehr auf das gelbe Edelmetall. Laut einem Bericht der Commerzbank ist das Handelsvolumen von Gold auf der Börse in Shanghai um 20% gestiegen, was ein Zuwachs von mehr als 1.010 Tonnen ist. Diese Zahlen beinhalten nur das erste Halbjahr und es wird erwartet, dass im zweiten Halbjahr ein weiterer Zuwachs verzeichnet wird. Dass die Nachfrage am gelben Edelmetall Gold in den kommenden Wochen steigen wird, kann durch die immer noch sehr hohe Inflation des Landes unterstrichen werden. Gold wird häufig bei inflationären Phasen als Schutz gekauft.

Die Analysten des großen Finanzdienstleisters BNP Paribas rechnen damit, dass die Goldpreise nun erst mal über der 1.55359 USD Marke notieren, bevor es dann erste Rückläufer bzw. Korrekturen geben wird. Danach wird allerdings erneut mit einem steilen Anstieg Richtung Allzeithoch gerechnet.

Gold erreicht neue Rekordhochs – wird das Allzeithoch bald gebrochen?

Juli 12, 2011 by admin  
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Der Euro verliert derzeit immer mehr an Wert. Nachdem die Schuldenproblematik Griechenlands nun halbwegs geklärt wurde, steht schon Italien als neues Sorgenkind vor der Tür. Der Euro wird immer mehr durch die Schuldenkrise gedämpft, jedoch können Gold-Investoren aufatmen.

Das gelbe Edelmetall ist während dem späten asiatischen Handel noch auf 1542 USD pro Feinunze gestiegen. Wenn man bedenkt, dass die Goldpreise in den letzten Wochen häufig Korrektoren nach unten gemacht haben, dürfte das die Anleger freien, denn es wurde ein Zuwachs von knapp 4% auf Wochensicht erwirtschaftet.

Einer der Gründe warum die Goldpreise so stark gestiegen sind ist mit Sicherheit die Eurozone und die dort herrschende Angst vor einer Erweiterung bzw. einem Übergreifen der Schuldenkrise auf Italien. Der globale Finanzgeber Commerzbank äußerte sich folgendermaßen: „Egal ob die Spekulationen gerechtfertigt sind oder nicht, man muss stets beide Seiten betrachten. Zum einen sind die Schuldenprobleme in der Eurozone bei Weitem noch nicht gelöst und zum anderen ist es so, dass eine solche Lösung rasch eintreten muss. Es ist allerdings nicht sehr wahrscheinlich, dass dies auch eintrifft.“

Die Goldpreise profitieren allerdings von den Problemen der Eurozone, da die Investoren das gelbe Edelmetall häufig als Absicherung gegenüber politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten kaufen, was derzeit für eine erhöhte Nachfrage des gelben Edelmetalls führt. Die Preise für Gold schwebten heute nur knapp unter einem Allzeithoch, welches am 2. Mai erreicht wurde. Dieser Kurs wird als psychologisch wichtig angesehen und man rechnet schon damit, dass die Preise in den kommenden Wochen diesen Widerstand brechen werden und neue Hochpunkte markieren.

Ein weiterer Grund warum die Goldpreise nach oben geschossen sind waren zudem die Verbraucherpreise aus China, die im Juni einen deftigen Anstieg auf ein 3 Jahreshoch erzielt haben. Investoren sollten derzeit gespannt auf das Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel warten und wie die Entscheidung über die Höhe des Rettungsschirms für Griechenland ausfällt, da dies die Goldpreise ebenfalls bewegen wird.

Gold bleibt der Renner unter den Rohstoffen

Juli 8, 2011 by admin  
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Wer auf Rohstoffe spekuliert weiß oft nicht so ganz wo er dran ist. War in der einen Woche noch das Rohöl der Top Renner, der Investoren gute Gewinne in die Taschen fließen ließ, so ist es in der nächsten Woche wieder Silber. Doch in der letzten Woche sind vor allem Rohöl und Kupfer heftig unter Druck gekommen.

Am Freitag wurden noch die heiß ersehnten US Daten des Arbeitsmarktes veröffentlicht, welche ganz und gar nicht zufriedenstellend waren. Die Daten lagen weit unter den erwarteten Werten und noch am gleichen Tag sind die Preise von Kupfer um fast 1% nach unten gerutscht und wurden bei 9650 USD pro Tonne gehandelt. Zuvor war man der Ansicht, dass die Preise für Kupfer nicht ganz so streng sinken, da der weltweit größte Abnehmer China im Fokus stand und erwartet wurde, dass die monetären Straffungen nicht ganz so heftig zu bemerken sind, wie es doch der Fall war.

Doch auch Rohöl musste heftige Verluste hinnehmen. Investoren mussten nach den US Arbeitsdaten einen Verlust von 2.5% hinnehmen, wenn sie in der US Sorte WTI investiert hatten. Zwar konnte die Nordseesorte Brent mit geringeren Preisen gehandelt werden, doch dies wird wohl nicht lange anhalten, denn bereits in den kommenden Wochen wird mit Anstiegen der Preise gerechnet.

Der einzige Gewinner in der vergangenen Woche war wieder einmal Gold. Das gelbe Edelmetall ist auf 1545.30 USD gestiegen und hatte somit wieder ein 2 Wochenhoch erreicht. Doch man konnte merken, dass einige der Investoren die Finger vom gelben Edelmetall lassen. Der Grund ist wohl, dass derzeitige Daten von Bankenstresstest gezeigt haben, dass diese wohl doch nicht so gut gerüstet sind wie gedacht, jedoch wird erwartet, dass die Goldpreise in den kommenden Wochen wieder den gewohnten Weg nach oben gehen werden.

Investoren sollten dennoch vorerst mit neuen Positionen warten, da in der kommenden Woche wieder wichtige Daten bevorstehen, die sich auf die Preise auswirken könnten.

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