Goldhandel mit ETPs
März 31, 2011 by admin
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Gold war schon immer eine der beliebtesten Investitionsarten, die es gab. Doch nicht jeder hat die Kapazitäten, um sich physikalisches Gold zu kaufen. In diesem Fall greifen Investoren gerne mal zu ETPs, welche die Probleme mit der Lagerung wegfallen lassen.
Noch vor wenigen Jahren war es für Investoren noch nicht einfach, direkt mit Gold zu handelt. Erst im Laufe der Zeit nahm die Entwicklung seinen Lauf und die Händler konnten sich Gold-ETPs erwerben, was die Nachteile des physikalischen Goldes beseitigte. Jahr für Jahr steigt die Zahl der Investoren, die sich lieber für Gold-ETPs entscheiden, um auch von Kurschwankungen auf dem Goldmarkt profitieren zu können. Jedoch gibt es auch im Bereich der ETPs eine große Bandbreite unterschiedlicher Produkte und man sollte sich genau über die einzelnen Produkte informieren, bevor man auch in Gold investiert.
Es spielt eine wichtige Rolle, aus welchen Gründen man am Goldmarkt partizipieren will. Es gibt ETPs, die sich besonders für Händler eignen, die bereits nach kleinen Gewinnen die ETPs wieder verkaufen wollen und somit nicht zu den Langzeit-Investoren gehören. Gold-ETPs werden an der Börse gehandelt und sind somit börsennotierte Rohstoffe. Prinzipiell läuft der Handel fast wie der Handel mit physikalischem Gold ab, jedoch mit einem Zwischenmann. Der Anleger kauft sich eine bestimmte Menge Gold, die er dann aber nicht physikalisch besitzt, sondern dieses von einer Bank oder einem Händler verwaltet wird.
Auf ETPs sind sogenannte Managementgebühren zu entrichten, die sich aber durchaus im akzeptablen Rahmen befinden und somit der Goldhandel auch für Kleinanleger interessant ist. Gold in Form von ETPs eignet sich besonders für Menschen, die aufgrund von inflationären Krisen oder als Absicherung vor politischen Unruhen erwerben wollen. Es gibt aber auch Produkte, die sich eher an Zocker richten, bzw. an Spekulanten, die schnelles Geld von der Preisdifferenz zwischen An. Und Verkauf machen wollen. Bei Gold-ETPs hat man auch die Möglichkeit, sich eine Short-Option zu erwerben. Bei dieser speziellen Art kann man darauf spekulieren, dass die Goldpreise in naher Zukunft fallen werden.
Wo sollte man seine ETPs kaufen? Als diese Produkte neu waren, konnte man diese nur bei börsennotierten Händlern im Direktkauf erwerben, was sehr umständlich war. Heute gibt es dank der rasanten Entwicklung des Internets eine Menge Anbieter, die man online kontaktieren kann und den Goldkauf somit schnell durchführen kann. Doch auch hier ist Vorsicht geboten und man sollte die Anbieter hinsichtlich Seriosität und Sicherheiten überprüfen, damit der Goldkauf auch profitabel wird.
Gold Anlagen und Steuern – muss man in Deutschland Steuern auf Goldeinkäufe verrichten?
Gold ist nach wie vor eine der interessantesten und sichersten Investitionsmöglichkeiten, die es gibt und Menschen aus allen Ländern springen derzeit auf den modernen „Goldrausch“ auf und vergrößern ihre Portfolios. Viele Investoren aus Deutschland fragen sich, wie es denn mit der Besteuerung beim Goldkauf aussieht und ob sich diese Investition auch nach Abzug von Steuern noch lohnt.
Der Erwerb von Gold ist eigentlich sehr einfach zu bewerkstelligen und wer sich dafür interessiert, Gold in seine Portfolios aufzunehmen, der wird schnell die entsprechenden Händler finden, wo sie sich Gold in allen erdenklichen Gewichtsklassen kaufen können. Allerdings erkennt man erst auf den zweiten Blick, dass doch mehr dahinter steckt wie man zuerst denken mag. Während es früher noch Gang und Gebe war, sich Gold in Form von Münzen oder gleich in Barren zu kaufen, haben sich heute eine Menge alternativer Möglichkeiten etabliert, sich Anteile auf dem Goldmarkt zu sichern. Man kann sich heute auch einfach Gold in Form von Zertifikaten, Terminkontrakten, als ETF und ETC-Lösung und in Fonds kaufen.
Bei all diesen unterschiedlichen Möglichkeiten sollte man beachten, dass es kleine aber feine Unterschiede gibt, wie der Fiskus die einzelnen Produkte handhabt und wie hoch die zu entrichtenden Steuern ausfallen. Die gesetzlichen Regelungen bezüglich Gold waren in Deutschland lange Zeit alles andere als Gewiss, bis endlich zu Beginn der Jahrtausendwende eine Gesetz erlassen wurde, dass Investoren von Anlagegold, dazu zählen unter anderem Barren, Münzen und Plättchen, von der Mehrwertsteuer befreit sind.
Eine ebenso wichtige Steuer ist die sogenannte Anbgeltungssteuer, die besonders berufliche Händler trifft. Diese Regelung besagt, dass man als Händler die Gewinne mit einem Satz von 25% besteuern muss. Glücklicherweise ist Gold auch in Deutschland von dieser Steuer befreit und somit kann man getrost Gold in sein Portfolio mit aufnehmen. Allerdings sollte man sich vor dem Erwerb von Gold immer erneut informieren, wie es aktuell mit den Regelungen zum Kauf von Gold aussieht, um auch wirklich auf Nummer sicher zu sein. Die Regelungen ändern sich in Deutschland leider immer wieder und auch Fachmänner verlieren manchmal schnell den Überblick und können nicht genau sagen, wie der aktuelle Stand der Dinge im Bezug auf den Goldkauf ist.
Derzeit muss man allerdings keine Steuern entrichten und somit sollte man noch bald auf den Goldzug aufspringen, bevor es zu spät ist. Wer bereits vor Jahren in Gold investiert hat, der hat sich Gewinne von mehreren hundert Prozent gesuchter und selbst wenn man diese besteuern müsste, währe das nicht weiter schlimm.
Goldkauf – Betrug beim Kauf von Gold
März 18, 2011 by admin
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Der moderne Goldrausch zieht Investoren aus allen möglichen Ländern in seinen Bann. Immer mehr Investoren wollen auch ein Stück vom Kuchen und sich mit Gold eindecken, solange mit weiter steigenden Preisen zu rechnen ist. Allerdings sollte man vorsichtig sein, denn wo ein Markt mit hohem Wert entsteht, tummeln sich auch stets eine Menge Betrüger, vor denen man sich hüten sollte.
Eine weit verbreitete Taktik ist der sogenannte Online Scam. Das Internet kann in vielen Hinsichten eine Bereicherung sein und mit Seiten wie Ebay und dem dortigen Käuferschutz seitens Paypal kann man sich sicher sein, dass man auch bekommt, wofür man bezahlt. Allerdings ist dies beim Handel mit Gold nicht immer so einfach zu bewerkstelligen. Es sind zahlreiche Internetseiten erschienen, die auf den ersten Blick gute Angebote für den Kauf von Gold haben, jedoch einzig und allein mit der Intention erstellt wurden, den Interessenten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Daher sollte man stets vorsichtig beim Kauf von Gold über das Internet sein und sich lieber doppelt und dreifach versichern, dass es sich auch um seriöse Anbieter handelt. Dies gilt allerdings nicht nur für den Kauf über das Internet, sondern auch bei gewöhnlichen Ankaufstellen. Auch hier versucht man den Menschen mehr Geld abzuknüpfen, als das erworbene Gold eigentlich wert ist. Wenn man sich Gold in einem Geschäft kauft, wird man nicht darum herum kommen, Gebühren entrichten zu müssen. Man sollte allerdings nicht gleich beim ersten Händler das Angebot wahrnehmen, sonder die Konditionen auch mit anderen Anbietern vergleichen. Hier kann man sich eine ganze Menge Geld sparen, wenn man den Anbietern die Angebote von anderen förmlich unter die Nase reibt.
Obwohl die oben erwähnten Methoden leicht zu durchschauen sind, wenn man entsprechende Nachforschungen anstellt, gibt es aber noch eine viel hinterlistigere Methode des Betruges beim Kauf von Gold. Es handelt sich um Händler, die auf den ersten Blick sehr seriös wirken und man sich das Gold vor dem kauf anschauen kann. Die Preise sind nur allzu verlockend und häufig wird einem noch gesagt, dass es sich um ein spezielles Angebot handelt, bei dem man schnell zugreifen muss. Der Käufer will sich dieses lukrative Angebot natürlich nicht entgehen lassen und deckt sich mit Gold ein.
Hier wird die Enttäuschung allerdings erst später so richtig eintreffen, wenn es mit dem erworbenen Stück zum Fachmann geht. Dieser wird dann feststellen, dass es sich lediglich an der Oberfläche um authentisches Gold handelt und darunter nur minderwertiges Material findet. Dies ist besonders ärgerlich und daher sie jedem geraten, egal ob er sich online oder im Fachhandel Gold erwerben will, das gute Stück nach dem Kauf erneut untersuchen zu lassen und sich eine professionelle Meinung eines Fachmanns einzuholen. So kann man sich dann auch sicher sein, dass das erworbene Stück Gold auch die erwartete Wertsteigerung bekommt, die man sich erhofft.
Gold oder Aktien – wo liegt der Unterschied?
Viele neue Anleger fragen sich, ob sie lieber in Gold investieren sollen oder sich doch für den Erwerb von Aktien entscheiden sollten. Dabei sollte man stets bedenken, dass es sich um zwei völlig verschiedene Anlageprodukte handelt, die beide ihre Vor- und Nachteile haben.
Der Vorteil, den man bei der Investition in Gold hat ist, dass die Preisstabilität besser ist als auf dem Aktienmarkt. Zwar entstehen auch bei den Goldpreisen Schwankungen und Preisdifferenzen, die aber in einem vernünftigen Rahmen liegen und sich somit als lang-zeitliche Investition lohnen. Hier muss unterschieden werden, ob man physikalisches Gold oder Gold in Form von ETPs kauft.
Bei Aktien sieht das ganze etwas anders aus: Hier ist die Preisstabilität nicht garantiert und es kann schon mal passieren, dass enorme Kurschwankungen entstehen, die dann im Endeffekt dafür sorgen, dass der Stop-Loss erreicht wird und die Aktien verkauft werden. Der Stop-Loss ist ein vom Händler vorab definierter Preis, bei dem die Aktien automatische verkauft werden, wenn dieses Preisniveau erreicht wird. Dies sorgt dafür, dass der Händler nicht mehr Verluste acht als es nötig ist, wenn er mit seiner Prognose falsch liegt. Beim Kauf von Aktien setzt man immer auf einen guten Betrieb einer börsennotierten Firma, während man bei Gold nur auf das Produkt selbst setzt und dieses völlig unabhängig von vielen wirtschaftlichen Faktoren ist, die es beim Erwerb von Aktien zu beachten gibt.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Volatilität auf dem Markt. Während bei Gold eine hohe Volatilität herrscht, ist dies auf dem Aktienmarkt nicht immer der Fall. Unter Volatilität versteht man den Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage. Wenn die Volatilität zu gering ist, dann sind beide Seiten nicht gut ausgeglichen und es können zum einen hohe Kursschwankungen (sogenannte Gaps) entstehen. Das größere Problem ist aber, wenn man bei Aktien auf der Seite der Käufer steht und bemerkt, dass man falsch liegt und die Preise stets sinken. Nun will man sein Depot am liebsten auflösen, steht aber aufgrund der geringen Volatilität vor einem Problem: Man findet niemand auf der Gegenseite und kann seine Wertpapiere nicht los werden.
Diese Problematik ist beim Kauf von Gold nicht anzutreffen, da aufgrund der eher geringen Kursschwankungen immer jemand auf der Gegenseite zu finden ist. Gold wird häufig als sicherer Hafen betitelt und eignet sich vor allem in Zeiten einer sich anbahnenden Inflation, während sich die Entwicklung der Akteinkurse unabhängig einer Inflation entwickeln. Dies sollte man stets mit bedenken, bevor man sich entscheidet, ob man lieber in Gold oder Aktien investieren will.Fakt ist jedoch, dass beide Investitionsmöglichkeiten ihre Tücken haben und man sein Portfolio am besten streut und nicht sein ganzes Geld auf ein Pferd setzt.
Goldzertifikate – Gold in Papierform
März 17, 2011 by admin
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Gold ist derzeit sprichwörtlich in aller Munde und immer mehr Privatanleger und Institutionen wollen auf den Gold-Zug aufspringen oder ihre Bestände vergrößern, da die derzeitigen Tendenzen auf dem Goldmarkt steigend sind. Doch welche Anlageform sollte man wählen?
Viele sind der Meinung, da es am sichersten ist, wenn man physikalisches Gold erwirbt, denn was man hat hat man. Der Kauf von physikalischem Gold ist allerdings nicht für jeden geeignet und vor allem Händler, die auf Tages- oder Wochenbasiss mit den Schwankungen der Goldpreise profitieren wollen wird diese Art der Investotion schnell tur reinen Qual.
Eine bessere Alternative liefern die sogenannten Goldzertifikate, welche eine der günstigsten Alternativen sind, um auch auf dem weltweiten Goldmarkt mitmischen zu können. Auch mit diesen Goldzertifikaten kann man von fallenden oder steigenden Goldkursen profitieren, jedoch benötigt man nur sein Zertifikat und muss keine physikalischen Stücke verwalten. Bei den Goldzertifikaten gibt es allerdings ein paar Unterschiede, die man kennen sollte, bevor man sich ins Abenteuer stürzt. Es gibt zum einen Zertifikate, die an bestimmte Laufzeiten gebunden sind, was bedeutet, dass man seine Bestände zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder auflösen muss, ungeachtet dessen, ob man im Plus oder Minus ist. Daher tendieren die meisten Investoren zu Endloszertifikaten, da diese nicht ablaufen können und man somit nicht auf Gewinne verzichten muss bzw. zu hohe Verluste hinnehmen muss.
Beim Handel mit Goldzertifikaten basiert der Kurs natürlich auf dem Preis von Gold. Sollte man sich auf ein zeitlich begrenztes Zertifikat entschieden haben, kann man am Ende der Laufzeit entweder das Geld auszahlen lassen oder aber auch auf die Lieferung in Gold bestehen. Letzteres kommt in der Realität allerdings äußerst selten vor, da die Kosten dafür zu hoch sind und einem somit wertvolle Gewinne wieder abgebucht werden. Goldzertifikaten werden einzig und allein verwendet, um aus Preisschwankungen zu profitieren. Da Gold bekanntermaßen keine hohen Schwankungen erlebt, vor allem auch nicht, wenn politische Unruhen aktuell sind, wie derzeit die Krise in Libyen, sind Goldzertifikate ideal für Händler geeignet, die auch in Gold investieren wollen.
Auch wenn Goldzertifikate durch die einfache Handhabung ein paar enorme Vorteile aufweisen, sollte man sich auch bewusst machen, dass nicht alles Gold ist dasglänzt. Ein paar Nachteile muss man eben auch in Kauf nehmen: Sollte ein Finanzkollaps zu verzeichnen sein, was bereits schon geschehen ist, dann hat man mit Goldzertifikaten keine allzu hohe Absicherung. Auch ein anonymes Handeln mit Zertifikaten ist nicht möglich, was für einige Investoren ein bedeutender Nachteil darstellt. Wer anonym handeln möchte, der sollte sich doch lieber für physikalisches Gold entscheiden. Bei diesen Zertifikaten sollte man sich auch klar machen, dass alle erwirtschafteten Gewinne der Abgeltungsteuer unterliegen, was ebenfalls etwas Gewinne auffrisst.
Goldzertifikate eignen sich besonders für Intraday-Händler, da der An- und Verkauf schneller über die Bühne geht als der Kauf von physikalischem Gold beispielsweise in Barrenform. Wer also als Privatanleger auch auf den Gold-Zug aufspringen möchte, der hat mit Goldzertifikaten eine gute Lösung gefunden, um von den Kursschwankungen zu profitieren.
Goldbarren kaufen – Vor und Nachteile des Kaufs von Barren
März 17, 2011 by admin
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Da die Gründe der Investoren stets unterschiedlich sind, haben sich im Laufe der Jahre auch unterschiedliche Investitionsmöglichkeiten entwickelt. Der kauf von Goldbarren ist eine Möglichkeit, die sich immer hoher Beliebtheit erfreut und gegenüber anderen Investitionsmöglichkeiten ein paar wichtige Vorteile bietet.
Gold ist eine hervorragende Absicherung gegenüber Krisenzeiten, so wie der aktuellen Zeit. Im Mittleren Osten bahnt sich ein Bürgerkrieg an und immer mehr Menschen wollen einer sich eventuell anbahnenden Inflation vorbeugen und sich mit dem „sicheren Hafen“ Gold für schlechte Zeiten rüsten. Goldbarren kann man auf verschiedene Wege erwerben und gelten gegenüber anderen Vermögenswerten enorme Vorteile.
Investoren von Immobilien, Aktien oder Renten haben in der letzten Zeit mehr schlecht als recht gemacht und mussten teilweise enorme Verluste hinnehmen. Die Goldpreise sind im Gegensatz konstant gestiegen und erreichten ein neues Allzeithoch mit der Tendenz weiterer Anstiege. Wer sich für die Anlagemöglichkeit der Goldbarren entscheidet hat hier mehrere Anlaufstellen, wo er diese Produkte erwerben kann. Man kann Goldbarren entweder direkt bei einer Bank oder bei Edelmetallhändlern kaufen. Mittlerweile gibt es auch eine Menge Onlineshops, bei denen man Gold günstig kaufen kann. Ein Goldbarren hat ein Gewicht von 1000 Gramm und ist preislich somit die teuerste, aber auch lukrativste Investition in Gold.
Man benötigt für den Kauf von Goldbarren schon deutliche Ersparnisse und daher eignet sich diese Investition nicht für jeden. Wer nicht gleich so große Mengen will, kann bei den oben genannten Stellen aber auch Münzen erwerben, die mit einem Gewicht von 10-20 Gramm deutlich preiswerter in der Anschaffung sind und sich somit auch für kleinere Investoren eignen.
Goldbarren werden stets als Absicherung in Zeiten erworben, in denen eine inflationäre Tendenz herrscht. Die Investition von Goldbarren oder anderen physikalischen Gold Investitionen hat den Vorteil, dass man sie vor Ort hat und sich somit seiner Geldanlage sicher sein kann. Sollte man fliehen müssen aufgrund eines Krieges oder einer Naturkatastrophe, kann man die Goldbarren auch transportieren, was vorteilhaft ist. Andere Investitionsmöglichkeiten wie ETPs basieren beispielsweise nur auf einem Stück Papier, welches bei einer Flutkatastrophe beispielsweise schnell zugrunde gehen kann.
Beim Kauf der Goldbarren sollte man alle in rage kommenden Anbieter miteinander vergleichen. Je nach Kurs schlagen die Anbieter auch noch Zinsen bzw. Provisionen auf die Produkte auf, die es zu vergleichen gilt, um den günstigsten Anbieter zu finden. Zudem sollte man bei der Anschaffung von Goldbarren darauf achten, dass man diese nicht zu Hochkursen kauft, wie sie vor ein paar Tagen bereits erreicht wurden. Man sollte stets bedenken, dass nach einer Phase des Anstiegs stets eine Korrekturbewegung eintritt, bei der die Preise wieder nach unten gehen. Eine solche Korrekturphase ist die ideale Zeit, sich mit Goldbarren einzudecken oder seine Bestände weiterhin zu vergrößern.
Gold und Silber: Die Unterschiede bei den Investitionen
Immer mehr Menschen kommen auf die Idee, sich mit Gold oder Silber einzudecken, um eine Vorsorge für das Alter zu haben. Viele wissen aber nicht so Recht, ob sie nun lieber in Gold oder Silber investieren sollen. Hier erklären wir die wichtigsten Unterschiede zwischen Gold und Silber als Anlage.
Silber galt schon vor vielen Jahren als das „Gold des kleinen Mannes“. Dies heißt nicht, dass die Investition in Silber weniger lukrativ ist, sondern lediglich, dass die Anschaffungspreise geringer sind als Gold. In Silber können auch Menschen investieren, die nicht so viel Geld übrig haben und dennoch ihr Portfolio erweitern wollen. Was beide Edelmetalle gemeinsam haben ist, dass es sich um relativ sichere Anlagemöglichkeiten handelt und diese Produkte nicht mit der industriellen Produktion in Verbindung stehen, wie es bei Aktien der Fall ist.
Der große Unterschied liegt bei den Aufschlägen, die gerade bei Kleininvestoren zu spüren sind. Bei Gold und Silber ist es so, dass je höher der Wert der Münzen bzw. je größer die Barren sind, desto weniger hoch die Gebühren für den Kauf ausfallen. Dies ist auch ein Grund dafür, warum professionelle Investoren dazu raten, lieber etwas länger zu sparen und sich einen größeren Barren, anstatt mehrere kleine zu kaufen. Bei Silber fällt der zu entrichtende Aufschlag allerdings generell etwas höher aus als es bei Gold der Fall ist. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Kurse einen höheren Gewinn erwirtschaften müssen, um profitabel gehandelt werden zu können.
Was man zudem bedenken sollte ist, dass die Wertstabilität bei Silber nicht ganz so hoch ist wie bei Gold. Dies bedeutet, dass man bei einer Investition in Silber stets mit höheren Kursschwankungen rechnen muss, was nicht für jeden Investor und seiner gewählten Strategie von Vorteil ist. Bei Gold herrscht eine höhere Wertstabilität, wobei auch hier Schwankungen verzeichnet werden, die allerdings in einem nicht so hohen Ausmaß sind, als es bei Silber der Fall ist. Wer also mit hohen Preisunterschieden nicht leben kann und stets auf eine konstante Wertentwicklung wert legt, der sollte die Investition in Gold bevorzugen.
Bei Gold wurden in den letzten Jahrzehnten enorme Kursentwicklungen verzeichnet und die aktuelle Tendenz ist steigend. Derzeit liegen die Gold und Silberpreise auf Hochpunkten und es besteht eine große Chance, dass beide Edelmetalle noch weiterhin steigen werden. Für den Zeitpunkt des Kaufes sollte man sich allerdings noch einen anderen Zeitpunkt aussuchen, da die Preise wieder ein Stück zurück fallen, bevor sie den Auftrend wieder in Angriff nehmen.
Kurz und knapp kann man sagen, dass sowohl Gold als auch Silber eine interessante Investitionsmöglichkeit sind und in einem Portfolio nicht fehlen sollten. Die Preise für die Anschaffung von Gold liegen höher als die von Silber, jedoch kann man so auch mit einer höheren Rendite rechnen.
Der typische Goldinvestor
März 17, 2011 by admin
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Wer noch niemals sein Geld in irgendwelche Finanzinstrumente investiert hat und dies gerne nachholen will, der wird früher oder später erfahren, dass Gold als eine der sichersten Assets ist, die der Markt hergibt. Viele fragen sich, wie denn der typische Goldinvestor aussieht und ob man selbst in dieses Profi passen würde.
Investoren gibt es heute die unterschiedlichsten Typen: Die einen sind sehr auf lange Anlagen und wollen ein möglichst geringes Risiko eingehen, während andere auf Kurschwankungen von unsicheren Anlagen abzielen. Man kann beim Thema Gold nicht mit Sicherheit ein bestimmtes Profil erstellen, das auf alle Anleger dieses Finanzinstrumentes passt, jedoch lässt sich ein grobes Bild erstellen, wenn man die Beschaffenheit von Gold beachtet.
Gold zählt als eines der sichersten Investitionsmöglichkeiten und daher ist das Profil des typischen Goldinvestor das des „vorsichtigen Investors“. Wer in Gold investiert will in der Regel keine Risiken eingehen und nach Möglichkeit Gewinn erwirtschaften. Natürlich will man bei Investitionen stets einen Gewinn erzielen, jedoch zieht es gerade Daytrader häufig zu eher risikobehafteten Assets, da hier die Gewinnspanne um einiges höher ist. Dies ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, da mit einem höheren möglichen Gewinn auch ein höheres Risiko besteht.
Die Goldpreise unterliegen auch Schwankungen, jedoch sind diese nicht so hoch wie bei spekulativen Assets. Daher ist der typische Goldanleger eher auf Sicherheiten aus, anstatt darauf, das schnelle Geld zu machen. Gold wird von Investoren in der Regel auf einen langen Zeitraum gekauft, was auch Sinn bei diesem Finanzinstrument hat. Wer bereits vor 20 Jahren in Gold investiert hat, der wird bei den aktuellen Goldpreisen Gewinne von bis zu 400% erzielen haben, was sehr fiel ist, wenn man bedenkt, dass man kein so hohes Risiko begeht wie bei anderen Währungen oder Assets.
Man kann kein Profil des typischen Goldinvestoren erstellen, jedoch sind es immer mehr Menschen, die von den normalen Lebensversicherungen in Richtung Gold gehen, um eine Altersvorsorge aufzubauen. Der große Vorteil an Gold ist, dass man Münzen und Barren in unterschiedlichen Größen erwerben kann und somit auch Menschen mit weniger großem finanziellen Polster in Gold investieren können.
In Gold investieren nicht nur große Banken und Unternehmen, sondern auch immer mehr nicht institutionelle Händler, die sich eine Absicherung vor schlechten Zeiten schaffen wollen. Investoren von Gold wissen, dass die Preisbildung dieses Edelmetalles nicht von Faktoren wie der industriellen Produktion eines Landes abhängt und eine sichere Anlage gegenüber politischen Problemen bietet.
Welche Faktoren können die Goldpreise beeinflussen?
März 17, 2011 by admin
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Gold ist eine der lukrativsten Investitionsmöglichkeiten, da das Edelmetall sich bereits seit vielen Jahren in einer Aufwärtsbewegung befindet und die Tendenz steigend ist. Bevor man allerdings sein schwer erspartes zusammenkratzt und sich Gold kauft, sollte man sich darüber informieren, welche Faktoren die Goldpreise beeinflussen können, um den idealen Punkt für den Einstieg zu finden.
Vor knapp zwei Wochen kamen die Goldpreise auf ein Allzeithoch, was viele Investoren überlegen ließ, ob sie ihre Portfolios nicht noch erweitern sollten. Auch Neulinge sind durch die enorm steigenden Preise auf den Geschmack gekommen und suchen ebenfalls nach einer Gelegenheit, in das Edelmetall zu investieren. Ein wesentlicher Faktor, der die Preise für Gold nach oben steigen lässt sind wirtschaftliche Unruhen bzw. Katastrophen. Dies wird gerade in der derzeitigen Situation ersichtlich.
Zuerst wurden die Goldpreise aufgrund der Unruhen in Libyen und dem Mittleren Osten angehoben, da immer mehr Investoren das Edelmetall kauften, um sich gegenüber den inflationären Auswirkungen zu schützen. Durch die Unruhen im Mittleren Osten, ganz speziell in Libyen bestand stets die Gefahr, dass die Ölexporte steigen. Die Preise für Rohöl kamen in diesen Tag dann auch auf ein Hoch, welches seit 2007 nicht mehr erreicht wurde. Die steigenden Ölpreise sorgten für Kaufdruck und immer mehr Menschen deckten sich als Absicherung mit Gold ein.
Ein weiterer Anstieg der Goldpreise wurde durch die Katastrophe in Japan verzeichnet. Der Tsunami, der das Land heimsuchte hatte verheerende Auswirkungen, was ebenfalls zu einem indirekten Anstieg der Goldpreise führte. Öl und Katastrophen sind die Hauptfaktoren, welche die Preise für Gold bewegen.
Eine ebenfalls wichtige Rolle spielt der Kurs des amerikanischen Dollars. Dies rührt daher, dass der amerikanische Dollar die Weltwährung ist und die meisten Waren und Dienstleistungen in dieser Währung notiert sind. Auch Gold wird in amerikanischen Dollar gehandelt. Je höher der Kurs für den USD liegt, desto teurer ist Gold in der Anschaffung und anders herum gilt natürlich das Gleiche.
Bewegungen bei den Goldpreisen werden häufig dann verzeichnet, wenn wichtige Wirtschaftsdaten in den USA veröffentlicht werden. Zudem spielen auch Daten, vor allem Rohöl.Bestandsdaten aus Kanada eine wichtige Rolle für die Preisbildung, da Kanada der Hauptexporteur von Rohöl in die USA ist. Zeigen Daten aus den USA oder aus Kanada an, dass sich eine inflationäre Entwicklung anbahnt, steigt die Chance, dass sich die Goldpreise nach oben bewegen. Als Investor sollte man aber immer daran denken, dass sich nach einer Bewegung eine Korrektur ausbildet, welche auch als Schwanken bezeichnet wird.
Zu den oben genannten Hauptfaktoren gibt es noch viele weitere kleine Faktoren, die sich auf den Goldpreis auswirken können. Die großen Bewegungen entstehen aber, wie derzeit auf dem Markt ersichtlich, durch die oben genannten Faktoren. Man sollte sich stets vor Augen halten, dass die tatsächliche Preisbildung die Summe aller in Frage kommenden Faktoren ist.
Krugerrands für die Goldinvestition
Wer nicht das nötige Kapital für den Erwerb von Goldbarren aufbringen kann, jedoch trotzdem in die Wertanlage Gold investieren will, der sollte sich Krugerrands genauer ansehen. Dabei handelt es sich um Münzen, die sich besonders wegen ihres geringeren Preises auch für Kleininvestoren eignen.
Der Krugerrand wurde im Jahre 1067 in Afrika geprägt und gilt auch heute noch als offizielles Zahlungsmittel in dieser Region. Allerdings verhält es sich in der Praxis eher so, dass die Menschen diese Münzen rein als Investition betrachten und nur selten als Bezahlungsmitzel verwenden. Es hat allerdings gewisse Vorteile, dass diese Münzen als offizielles Zahlungsmittel fungieren: Man hat als Investor die Möglichkeit, Krugerranden vom Land ein- oder auszuführen ohne Mehrwertsteuer entrichten zu müssen. Daher eignet sich der Krugerrand als effektive Goldinvestition.
Der Krugerrand kann auf eine lange und spannende Erfolgsgeschichte zurückblicken, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen. Seit der ersten Prägung des Krugerranden in den 70er Jahren nahm diese Goldmünze steil an Beliebtheit zu und immer mehr Menschen kauften diese kleinen Goldmünzen als Absicherung einer Inflation oder anderen wirtschaftlichen Unruhen. Zwischen den Jahren 1986 und 1999 gab es allerdings Sanktionen aus der EU und den USA, die dazu führten, dass die Importe von Krugerrandmünzen gestoppt wurden. In dieser Zeit wurden diese Münzen sogar teilweise wieder eingeschmolzen. 1999 war es dann allerdings wieder soweit, dass der Krugerrand wieder importiert werden durfte und die Erfolgsgeschichte nahm wieder ihren gewohnten Lauf.
Wer sich für den Kauf von Krugerrandmünzen entscheidet, hat eine gute Wahl getroffen. Diese Münzen können bei allen möglichen Banken und weiteren Verkäufern im Internet erworben werden. Hier gilt allerdings, die Bedingungen und Konditionen sowie Preisaufschläge zu beachten und miteinander zu vergleichen. Man kann die Krugerrandmünzen in Stückelungen von 1, ½, ¼ und 1/10 Münze erwerben. Professionelle Investoren raten allerdings davon ab, sich für die kleinen Stückelungen zu entscheiden, da man hier in Relation zu den größeren Stückelungen einen höheren Aufpreis bezahlen muss, der dann im Endeffekt wieder die Gewinne verzehrt. Bei Goldbarren verhält es sich übrigens genau so: Je kleiner der Barren ist, desto höher ist der zu entrichtende Aufpreis.
Man sollte auch vorsichtig sein, da es beim Krugerranden, wie bei allen anderen Investitionsmöglichkeiten auch, Betrüger gibt, die gefälschte Produkte anbieten. Wer stolzer Besitzer einer Feinwaage und eines Messeschieber ist, der kann erste Tests machen, um festzustellen, ob die Münzen auch echt sind. Folgende Merkmale müssen Krugerranden erfüllen:
• 32.6 Millimeter Durchmesser
• 33.9305 Gramm Gesamtgewicht
• 2.75 Millimeter Dicke
Krugerranden, die oben genannte Daten erfüllen sind echt. Wer nicht selbst in der Lage ist, die Echtheit eines Krugerranden zu bestimmen, der sollte dies lieber einen Fachmann übernehmen lassen, um Fehler auszuschließen. Beim Kauf sollte man zudem beachten, dass Krugerranden mit der Aufschrift „NP“ keine originalen sind und daher keinen sehr hohen Wert haben. Dabei handelt es sich um Nachtprägungen, die lediglich eine Vergoldung aufweisen.
